Vorstand & aktive Mitglieder

Angelika Söndgen
Vorstand

Thomas Haberbosch
Stv. Vorstand

Karl U. Kirner
Geschäftsführer

Albert Metzler
AGV Altshausener Gewerbeverein

Franz Schmid
Schatzmeister

Caren Teuchert
Schriftführerin

Thomas Heine
WaWi e.V.

Schirmherrschaft der PWOA

Waldemar Westermayer MdB a.D.

Von 1980 bis 2014 selbständiger Unternehmer mit einem Milchviehbetrieb. Bis 31.12.2014 Präsident des Verbandes der Teilnehmergemeinschaften in der Flurbereinigung in Baden-Württemberg. Seit 1995 Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Allgäu-Oberschwaben. Von 1985 bis April 2015 Vorsitzender des Maschinen-  und Betriebshilfsring württembergisches Allgäu – danach Ehrenvorsitzender. Mitglied des Beirates des Landesverbands der Maschinenringe in Baden-Württemberg. Mitglied des Beirates der landwirtschaftlichen Sozialversicherung Baden-Württemberg. Seit 1990 Mitglied des Kreistages im Kreis Ravensburg. Seit 1990 Mitglied des Stadtrats der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes in Leutkirch seit 2002. Mitglied des CDU-Kreisvorstandes im Kreis Ravensburg seit 1989. Mitglied des Bundestages von 2014 bis 2017.

Kurt Widmaier Landrat a.D.

Ab Oktober 1981 war Widmaier Referent im Sozialministerium Baden-Württemberg, ab dem 1. Januar 1983 persönlicher Referent von Sozialminister Dietmar Schlee. Im August 1988 wurde er Regierungsvizepräsident im Regierungsbezirk Tübingen. Von 1998 bis 1999 war Widmaier Geschäftsführer der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg. Seit dem 1. November 1999 war er bis 2015 Landrat des Landkreises Ravensburg. Widmaier ist Vorsitzender des Stiftungsrates der Deutschen Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind und Mitglied im Aufsichtsrat des Zentrums für Psychiatrie Weissenau. In seiner Funktion als Landrat war von 2006 bis 2012 Vorsitzender des Verwaltungsrats des Zweckverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) und von 2012 bis 2015 stellvertretender OEW-Verwaltungsratsvorsitzender. Zudem war er Vorsitzender des Verwaltungsrats der Kreissparkasse Ravensburg, Aufsichtsratsvorsitzender der Oberschwabenklinik GmbH und der Bodensee-Oberschwaben-Verkehrsverbundgesellschaft mbH sowie Aufsichtsratsmitglied der EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

Maria Theresia Gräfin von Waldburg-Zeil

Aufgewachsen in Achstetten in Baden-Württemberg und England. Studium und Master in Schottland und Wales. Langjährige Tätigkeiten als Journalistin in Johannisburg, Südafrika und Marketing/Public Relation in Edingburgh, Schottland. Referentin und Businesscoach für internationale Unternehmen und deren Management. Schwerpunkte „Businessetiquette“ und interkulturelles Verständnis für internationale Geschäftsanbahnung und -beziehung; Persönlichkeitsentwicklung und Work-Health Balance für Führungskräfte.  REFA Director für MENA*-Region (Mittlerer Osten und Nora  d Afrika). Seit 2015 auch COO der GETS German Engineering Technology Service GmbH für internationale Projektarbeit, insbesondere für und in Ägypten und Vereinigte Arabische Emirate.

Die Mitgliedsvereine der PWOA

Als Oberschwaben oder Schwäbisches Oberland wird die ungefähr ein Dreieck bildende Landschaft zwischen dem Südrand der Schwäbischen Alb (oberes Donautal), dem Bodensee und dem Lech bezeichnet. Heute wird als Ostgrenze eher die Iller mit der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern angesehen. Das historische Oberschwaben war im Mittelalter ein wesentlicher Bestandteil des 911 gegründeten und zum ostfränkischen Reich gehörenden Herzogtums Schwaben. Nach dessen politischem Zerfall zum Ende der Stauferzeit 1283 gehörten große Gebiete Oberschwabens bis zu ihrem endgültigen rechtlichen Zerfall Anfang des 19. Jahrhunderts zu Vorderösterreich. Deswegen wurde dieser Teil Vorderösterreichs als Schwäbisch-Österreich bezeichnet. Schwäbisch-Österreich wurde nicht vom ehemals vorderösterreich-elsässischen Ensisheim regiert, sondern war direkt der Regierung in Innsbruck unterstellt.

Das Allgäu ist ein mit den Alpen verbundener Landschaftsname mit kulturellen und sprachlichen Eigenheiten. Häufig wird das Allgäu auch als Region bezeichnet. Es lässt sich geografisch nicht genau eingrenzen, besteht aber in allen Fällen aus dem südlichsten Endteil des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben. Neben dem alpinen Allgäu gehören auch geringe Teile des Voralpenraums zum Allgäu. So bildet der bayerische Landkreis Oberallgäu und die südlichen Teile des Landkreises Ostallgäu den Kern des Allgäus. Teile des baden-württembergischen Landkreises Ravensburg zusammen mit Teilen des bayerischen Landkreises Lindau gehören als Westallgäu dazu. Das zu Österreich gehörende Grenzgebiet Kleinwalsertal wird wegen der fehlenden Anbindung zum eigenen Land zunehmend zum Allgäu gerechnet. Das ursprüngliche Allgäu erstreckt sich als schmaler Streifen südlich von Kempten  zwischen Scheidegg, Oberstaufen über Sonthofen und Oberstdorf nach Bad Hindelang. Während das Allgäu selbst größtenteils zu Deutschland gehört, liegen die Allgäuer Alpen als südliche Grenze des Allgäus etwa zur Hälfte auf österreichischem Gebiet. Eine offizielle Eingrenzung für das Allgäu gibt es nicht, vielmehr gibt es unterschiedliche Gesichtspunkte für die Zuordnung diverser Grenzorte zum Allgäu, was insbesondere auf die Landkreise Unterallgäu (Bad Grönenbach), Ostallgäu (Kaufbeuren) und Ravensburg (Wangen) zutrifft. Seit den 1970ern wird der Begriff Allgäu mit seinem guten Ruf sukzessive für eine Vermarktung verwendet, womit nicht in der Region gelegene Orte wie Bad Wörishofen, Ravensburg, Lindau am Bodensee oder Kißlegg als „im Allgäu“ gelegen beworben werden. Teilweise wird das Allgäu als geografische Teilregion Oberschwabens gesehen.